Wie man iPhone 4G, das neue Macbook Pro und Co. unter Verschluss hält
Kaum ein Unternehmen schafft es, Dinge so Geheim zu halten wie Apple. Das merkt man gerade wieder bei den aktuell erwarteten Neuheiten wie iPhone 4G oder dem neuen Macbook Pro, über die man seit Monaten spekuliert aber bis heute nichts genaues weiß.
Ein aktueller Bericht von Reuters bei Macrumors zeigt warum. In dem Bericht informiert man über die Sicherheitsmaßnahmen die man bei Apple Zulieferern trifft um die Produkte bis zum Schluss Geheim zu halten.
Es geht in diesem Bericht um die Geheimhaltungsregeln am Beispiel von Foxconn in Longhua, China. Lest selbst mal:
“Inside the walled city — one of several compounds run by Foxconn International, a major supplier for Apple Inc — employees are provided with most of their daily needs. There are dormitories, canteens, recreation facilities, even banks, post offices and bakeries.
The rank-and-file within the compound have little reason to venture outside. That reduces the likelihood of leaks, which in turn lessens the risk of incurring the wrath of Apple and its chief executive, Steve Jobs, whose product launches have turned into long-running, tightly controlled media spectacles.”
Des Weiteren gibt es Metalldetektoren und Durchsuchungen beim Verlassen des Geländes. Zudem richtet Apple bei den Lieferanten knappe Lieferzeiten ein und lässt die Teile bei möglichst verschiedenen Herstellern produzieren.
Was man sich nicht alles einfallen lässt um bloß nichts durchsickern zu lassen
. Und es klappt ja wie man an den genannten Beispielen von iPhone 4G, dem iPad vor kurzem und dem neuen Macbook Pro gerade wieder erfährt.
Foto by Flickr.com User plasticpeople
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