iPhone als Lernmittel in Schulen
In der Schweiz wurde zum ersten mal ein Pilotprojekt zum Thema iPhone gestartet. Nun denkt man sich dabei, okay nix neues, es gibt Schulungen wie man mit dem Handy umgeht und vieles mehr. Aber nein, das Projekt wurde in einer Schweizer Schule ins Leben gerufen. Jeder Schüler der die 5.Klasse besucht, bekommt ein nagelneues iPhone 3G in die Hand gedrückt. Wenn man den Argumenten der Projektleiter Glauben schenken will, so stellt sich einem die Frage, ob es wirklich Sinn macht einem 11 jährigen ein Handy in die Hand zu drücken, der dieses dann als Lernmittel einsetzen soll. Im späteren Verlauf können die Schüler das im Privatleben für surfen und telefonieren benutzen. Die dadurch anfallenden Kosten für die Verträge werden von Swisscom getragen. Beim besten Willen, aber ich denke das ist eine Nummer zu hoch, als ich noch in der Schule war, da gab es noch nicht mal einen Taschenrechner bzw. durfte der nie eingesetzt werden. Kopfrechnen, nachschlagen von Wörtern und vieles mehr, das gehört demnächst alles zur Vergangenheit. Mein Standpunkt dazu: Totaler Schwachsinn dieses Pilotprojekt.
Ähnliche Beiträge: |





Vielleicht auch noch interessant?