iCloud: Apple hat seinen neuen Cloud-Dienst vorgestellt

Obwohl die Vorstellungen von iOS 5 und Mac OS X 10.7 Lion als wichtiger erachtet worden waren, scheint┬á iCloud, der neue Cloud-Dienst von Apple als Showstealer fungieren zu k├Ânnen. Denn das Angebot, das Apple mit iCloud macht, das ist wirklich sehr gut gelungen, weshalb Apple besser abschneiden d├╝rfte als Google und Amazon mit dessen Cloud-Diensten. Vor allem ist es wichtig, dass iCloud komplett kostenlos zur Verf├╝gung gestellt wird.

Damit Apple aber auch ein wenig Geld verdient, hat man sich iTunes Match ├╝berlegt, das daf├╝r sorgt, dass man auch Songs, die man au├čerhalb von iTunes erworben hat, in die Cloud laden kann. F├╝r iTunes Match werden gerade einmal 25 US-Dollar pro Jahr f├Ąllig, in dieser Geb├╝hr ist das Hochladen von insgesamt 5.000 Songs integriert. Eine Begrenzung der Songanzahl bzw. des Speicherplatzes gibt es bei iTunes-eigenen Liedern dagegen nicht.


Daf├╝r wird der Online-Speicher f├╝r Dokumente, Backups und Mails begrenzt, und zwar auf stattliche 5 GB. Zudem hat Apple iCloud die Funktion, MobileMe als Cloud-Dienst abzul├Âsen, der nicht den gew├╝nschten Erfolg gehabt hat. M├Âchte man Apple iCloud nutzen, dann ben├Âtigt man einzig und allein eine Apple-ID, zudem ein iOS-Ger├Ąt ab Versionsnummer 4.3, im neuen iOS 5 ist iCloud ein fester Bestandteil des Systems.

Bildquelle Engadget

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dk

Nebenberuflicher Blogger, der seit mehreren Jahren f├╝r das iPhone Magazine schreibt. Mehr Infos auf Google+.

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